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and the winner is...Auftaktveranstaltung von beats not borders

Am 11. Mai war es also soweit. 150 Leute waren gekommen, um zu rappen, freestylen oder zu sprühen.
Ein großer Dank an Chrisomat und Chris Cutter, die den Sound gemacht haben.
Noch mehr Dank ? Ja klar, an unsere Jury ... einstimmig, alle mit dem gleichen Erlebnis haben sie entschieden, wer gewonnen hat.
1. Platz: Steve
2. Platz: Teegeschwader
3. Platz: Rap against Fascism
4. Platz: Lil Fox
5. Platz: Hallo

Ja und wer die Gewinner noch mal sehen will....10. Juni, dann gehts weiter.

Auch die Graffittis stellen wir dann aus, wenn sie endlich trocken sind
12.5.06 10:18


Auftaktaktion am 11. Mai

.....Donnerstag 11.Mai 06

17.00-22.00 Uhr “Flensburg Battle”
Harrisleer Str. 9
Flensburg
Hier kannst du
…Live rappen
…Sprühen lernen
…Diashow über Graffitis sehen

Der beste Beat gewinnt einen coolen Preis und es gibt eine prima Party

Bedingung : ohne Rassismus, Gewalt und Frauenfeindlichkeit!

+++DJ Chris Cutter stellt die Beats

+++Sprüher zeigen wie´s geht...Farbe und Wände stellen wir!
7.5.06 21:43


Hip Hop gegen Rassismus

Lange Zeit wurde mit HipHop als musikalische Ausdrucksform der Lebensrealitäten junger Männer aus den Straßen der Bronx gleichgesetzt. In Deutschland waren es gerade die Kinder der so genannten GastarbeiterInnen, die sich HipHop als eigene Ausdrucksform aneigneten. Herkunft, Hautfarbe und sozialer Stand spielten zu dieser Zeit kaum noch eine Rolle. Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad wurde HipHop zur globalen Musik, Bands wie die Beastie Boys in Amerika oder die Fantastischen Vier bis hin zu den Absoluten Beginners in Deutschland entsprachen nicht mehr dem Klischee des „schwarzen, aus sozial schwachen Familien kommenden, männlichen, us-amerikanischen“ Jugendlichen.

Seit einigen Jahren passiert eine Wende, die lange Zeit nicht für möglich gehalten wurde. Die Diskussion über Rechtsrock hatte bereits die Frage aufgeworfen, ob sich HipHop als Musik eignet, rassistische und nationalistische Botschaften zu übermitteln. Doch zunächst wurde diese Tendenz in Wave-Musik festgestellt. HipHop schien in Deutschland immun vor dieser Änderung. Doch mit der erneuten Zunahme rassistischer Tendenzen innerhalb der Gesellschaft hat dies auch vor HipHop keinen Stop gemacht.
Bass Sultan Hengzt rappt: "Ich schlachte Kinder wie Hitler." Afrodeutsche Rapper müssen sich als "primitive Neger" verunglimpfen lassen.
Warum erfreut sich diese Musik so großer Beliebtheit? Und warum gerade dieser Sound mit solchen Texten? Welche Veränderungen sind sichtbar? Welche Themen werden aufgenommen, welche ausgeblendet? Wo können Schnittpunkte zwischen HipHop Kultur und neofaschistischer Bewegung sein. Und: gibt es etwas, was man dem entgegensetzten kann?

Veranstaltungsreihe in Flensburg
11.Mai bis 10.Juni 2006



von und mit :
AAK Flensburg, die exxe; Jugendtreff Weiche; ADS Speicher; Jugendtreff Pampelmuse, Jugendtreff Ramsharde , Infoladen Subtilus, Förderbande, GEW; IG Metall Jugend, IG Bau Jugend; DGB Jugend; und vielen mehr

7.5.06 21:40





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